„Waldbaden ist die Kunst, sich mit all unseren Sinnen mit der Natur zu verbinden“      Dr. Qing Li 
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Shinrin Yoku bedeutet: "Baum", "Wald" und "baden (eintauchen)"
Beim Waldbaden - so der deutsche Begriff dafür - verbringt man einige Stunden im Wald. Langsames Spazierengehen, Körperübungen wie Qigong, bewusstes Atmen und kommunikative sowie meditative Phasen machen diesen Aufenthalt im Wald zu einem einzigartigem Erlebnis.
Die gesundheitsfördernde Wirkung eines Waldbades ist seit jeher bekannt, seit den 1980er Jahren wird es zunächst in Japan wissenschaftlich untersucht und mittlerweile in vielen Ländern auch therapeutisch eingesetzt.
  • Unser Immunsystem wird aktiviert und dieser Effekt hält auch eine Woche lang an
  • Der Blutdruck harmonisiert sich
  • Die Waldluft tut auch unserer Verdauung gut.
  • Unser vegetatives Nervensystem schaltet auf Entspannung und Erholung.
  • Der perfekte Stressabbau
  • Schlafqualität und -dauer verbessern sich
Waldluft ist Medizin zum Atmen.
Einmal pro Monat sollten wir daher zwei Tage (jeweils 4 Stunden) im Wald verbringen. Waldbaden erfordert kaum körperliche Fitness, man ist mit einer Geschwindigkeit von 1 km/h unterwegs und hat zahlreiche Ruhephasen, um die Schönheit und entspannende Wirkung der Natur zu genießen und sich die Naturbilder einzuprägen.