Are Mindful Exercises Safe and Beneficial for Treating Chronic Lower Back Pain?

Mindful exercises

Diese review (Übersicht über vorhandene Studien) wurde im März 2019 im Journal of Clinical Medicine veröffentlicht. Untersucht wurden Studien zur Wirksamkeit von Taiji, Qigong und Yoga bei chronischem unteren Rückenschmerz.

Heike Mogk 1/2016 Prüfungsarbeit

Im Rahmen meiner Qigong-Ausbildung möchte ich diese Hausarbeit den fünf Wandlungsphasen widmen,
weil mich dieses Konzept durch seine Ganzheitlichkeit und klaren Strukturen begeistert.
Es unterstützt mich bei meiner täglichen Arbeit als Physiotherapeutin, weil es sich gut integrieren läßt.

Gabriele Ebensperger 11/2014 - Prüfungsarbeit

Wie mit Qigong die psychische Widerstandskraft gestärkt werden kann.

Sylvia Spachmann-Schmidt 11/2014 - Prüfungsarbeit

Atem ist Leben. Durch den Rhythmus des Atmens sind wir verbunden mit dem natürlichen Rhythmus allen Lebens – aufnehmen und abgeben, schöpfen und loslassen, innen und aussen, Leben und Tod. In den Schöpfungsmythen der Welt ist oft die Rede vom Atem oder dem ersten Ton, der die Materie beseelt.

Jutta Pietsch 11/2014 - Prüfungsarbeit

Immer dann, wenn die östliche und die westliche Welt friedlich aufeinandertreffen
wird es spannend. Lassen sich westliche und östliche Therapien
vereinbaren, oder haben sie gar Gemeinsamkeiten? Das Beste aus beiden
Welten nutzen um ein gemeinsames Ziel zu erreichen - dies wäre das Ideal.

Pulsar 06/2013

Die traditionelle chinesische Weltsicht kennt eine Fülle von Maßnahmen zur Steigerung der Lebensqualität und zur Verlangsamung von Alterungsprozessen. Der Abbau von kognitiven Fähigkeiten, der Knochendichte, der Beweglichkeit oder der Hormonproduktion muss nicht oder nicht im Übermaß sein. Was früher als normaler Alterungsprozess gesehen wurde, wird nun in der westlichen Medizin immer häufiger als langjähriger Bewegungsmangel oder als Folge von Dauerstress betrachtet.

Pulsar 05/2013

Unter dem Begriff „Qigong“ werden Übungssysteme zusammengefasst, die in China im Laufe von Jahrtausenden entwickelt wurden. Eine wörtliche Übersetzung könnte „Arbeiten mit Lebensenergie“ lauten oder auch „Fähigkeit, mit Qi umzugehen“. Wesentliche Fähigkeiten umfassen das Ausleiten von negativer Energie aus dem Organismus sowie die verstärkte und aktive Aufnahme von frischem Qi aus der Umwelt. Lenken von Qi in bestimmte Körperbereiche zählt ebenso zu diesen Fertigkeiten wie das Herstellen eines stabilen Zentrums.

Pulsar 08/2012

Meditation (von lateinisch meditatio, abgeleitet von dem Verb meditari = „nachdenken, nachsinnen, überlegen“) ist  eine in vielen Religionen und Kulturen ausgeübte spirituelle  Praxis. Durch Achtsamkeits- oder Konzentrationsübungen soll sich der Geist beruhigen und sammeln. Meditation dient in fast allen Kulturen der Verbindung mit göttlichen Prinzipien. In östlichen Kulturen gilt sie darüber hinaus als eine grundlegende und zentrale bewusstseinserweiternde Übung.

Pulsar 06/2012

China zeichnete sich seit jeher durch die Vielfalt seiner religiösen Strömungen und philosophischen Schulen aus. Drei davon erlangten so großen Einfluss, dass man sie mit einigem Recht als die Religionen und Philosophien Chinas bezeichnen kann. Es handelt sich dabei um den Daoismus (alte Schreibweise: „Taoismus“) und den Konfuzianismus, die beide in China selbst entstanden sind, sowie um den aus Indien kommenden Buddhismus. Jede der drei Strömungen hat ihr eigenes Gesicht, ihre eigenen Methoden und eigene Ziele. Andererseits haben sich die Schulen gegenseitig stark  beeinflusst. Besonders auffällig wird das in der fruchtbaren Auseinandersetzung von Daoismus und Buddhismus.

Infomappe mit guter Übersicht zur Radiosendung "Radiodoktor" vom 12. 12. 2011 in Ö1

Seit vielen Jahren dreht sich die Welt scheinbar immer schneller -  zumindest in den westlichen Industrienationen. Zwar bemühen sich die meisten, den immer größer werdenden Anforderungen des täglichen Lebens gerecht zu werden, doch nur wenigen gelingt dies ohne psychische Überlastungsreaktionen wie Depressionen und Burn-Out. Oder aber es treten körperliche Beschwerden auf, wie der mittlerweile zur Volkskrankheit avancierte Rückenschmerz.

Vorbeugend, aber auch symptomlindernd, können hier unter anderem Yoga, Qi Gong und Taiji wirken.

Pulsar 02/2011

Neben positiver Lebensenergie nehmen wir aus Atemluft, Getränken, Nahrungsmitteln und unserer Umwelt auch ungesunde, belastende Faktoren auf. Umweltgifte, negative Emotionen, klimatische Faktoren wie Wind und Kälte im Übermaß, Druck und Stress oder Erkrankungen sollten keinen Platz in uns haben. Durch ausscheidende Übungen lassen sich im Qigong natürliche Reinigungsmechanismen aktivieren und unterstützen. Alle genannten Faktoren können als Ausdruck von Lebensenergie gelten. Im Qigong (wörtlich: „Arbeit mit Lebensenergie“) wurde seit jeher genau untersucht, wie man negative Lebensenergie wieder aus dem Organismus ausscheiden kann und welche Rolle Körper, Geist und Vorstellung dabei spielen.

Pulsar 08/2010

Weshalb beschäftigen sich weltweit so viele Menschen mit den unterschiedlichsten Kampfkünsten? In einer Zeit und in Regionen, in denen ein echter Kampf gegen einen Angreifer so gut wie nie  vorkommt und es sicherlich effizientere Methoden zur Selbstverteidigung gibt. Auch meint  Kampfkunst nicht Kampfsport, es geht nicht darum, Wettkämpfe zu gewinnen oder schneller und  stärker als ein Gegner zu sein. Es geht vielmehr um die Entwicklung des Selbst, um die Überwindung der eigenen Grenzen, in körperlicher, öfter aber in geistiger Hinsicht. Das kann eine über Jahre  faszinierende Aufgabe sein. So kann ein introvertierter Mensch in den Kampfkünsten lernen, aus sich heraus zu gehen, während ein extrovertierter die Erfahrung der Ruhe, Langsamkeit und Gelassenheit machen kann.

Kongressband der 9. Deutschen Qigong Tage in Halle/Saale 2010

Die speziellen Erfordernisse im Pflegebereich umfassen etwa den Umgang mit Stress, mit belastenden und schädigenden Faktoren oder die Fähigkeit, sich abzugrenzen. Arbeit und Freizeit bewusst zu trennen und „abzuschalten“ ist lernbar und es gibt viele Möglichkeiten mit Ärger oder Stress auf natürliche, gesunde und dynamische Weise umzugehen. Kurze Pausen können sinnvoll und effizient zur Regeneration genutzt werden.

Pulsar 04/2010

Die Untersuchung von Lebenskraft war seit jeher ein Hauptgebiet der asiatischen Weltanschauung und der daraus entsprungenen Lebenspflege. Die Verbindung zu körperlichen Ausprägungen, emotionalen und seelischen Einflüssen oder zwischenmenschlichen Beziehungen stand stets im zentralen Interesse. Lebenskraft heißt auch chinesisch „Qi“ und die wissenschaftliche Methode, zu untersuchen wie diese Lebensenergie beeinflusst werden kann, heißt „Qigong“.

Please reload

Ich habe die Datenschutzrichtlinie gelesen und verstanden und stimme dieser zu

Zum Newsletter anmelden

Kontakt

E: armin@tqg.at

T: +43/(0)650/3007750

  • Facebook Social Icon
  • Google+ Social Icon
  • xing_icon_apple
  • Twitter Social Icon

© by Armin Fischwenger :: Graz :: Steiermark :: Österreich